Wochenlinks 19

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Social Media

Wie könnten Unternehmen Snapchat nutzen?
Joshua Arntzen erklärt in seinem Video auf der re:publica wie Snapchat funktioniert und was die Faszination für Jugendliche ausmacht. Denn die sind aktuelle die Hauptnutzer*innen des Netzwerks. Für Unternehmen gibt es tatsächlich noch keine Einsatzmöglichkeiten, aber „es bleibt abzuwarten, welche Schritte in den kommenden Monaten Snapchat einleitet, um interessant zu werden für zahlende Marken.“

Datenschutz

Sicher Kommunizieren: Einfach erklärt
Alexander Lehmann hat eine fünfteilige Reihe von Erklärvideos zu digitalen Themen erstellt. Beim letzten Video geht es u.a. darum, wie wir unsere Nachrichten, die wir per SMS, Mail oder Messengerdiensten in die Welt schicken verschlüsseln können ohne, dass uneingeladene Dritte mitlesen können. Denn spätestens seit den Informationen von Edward Snowdon wissen wir, dass das Interesse von Dritten an all unseren Daten besteht.

eGovernment

Flüchtlings-Management In 20 Minuten von der Begrüßung bis zum „Ankunftsnachweis“
Als im letzten Jahr täglich eine große Zahl von Geflüchteten nach Deutschland eingereist ist, zeigte sich, dass die Behörden, insbesondere das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) weder personell noch technisch entsprechend ausgestattet war. „Nun soll die zentrale IT-Plattform „Asyl Online“ die Verarbeitungsverfahren beschleunigen.“

Bildung

Die neue Bibliothek von Alexandria – Digitale Hochburg in der Bildungswüste
Der ägyptische Staat will an die Geschichte Alexandrias anknüpfen, der Stadt, die bereits in der Antike eine bedeutende Welt-Kulturmetropole war. Schon damals besaß Alexandria eine Bibliothek. Nun wird mit Hilfe der UNESCO daran gearbeitet, große Bestände zu digitalisieren. „Es sei die erste Bibliothek, die im 21. Jahrhundert für das 21. Jahrhundert gebaut wurde.“ Außerhalb der Bibliothek ist das 21. Jahrhundert von nicht angekommen, die Analphabetenrate in Ägypten liegt bei 39%.

Digitalisierung

Horizon Report – deutsche Übersetzung online
Die Hochschulausgabe des „Horizon Report“ wird jährlich veröffentlicht und präsentiert seine Prognose, welche sechs Technologien sich in den folgenden fünf Jahren an Hochschulen durchsetzen werden. Die Prognose des Horizon Report 2016 sind – jeweils zwei pro Zeithorizont:

  • ein Jahr oder weniger: Bring Your Own Device (BYOD); Learning Analytics & Adaptives Lernen
  • zwei bis drei Jahre: Augmented und Virtual Reality; Makerspaces
  • vier bis fünf Jahre: Affective Computing; Robotik.

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