Wochenlinks 16

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Bildung

Lernforscher Gigerenzer zur digitalen Bildung: „Schule muss sich revolutionieren“ – ein bisschen
Der Bildungsforscher Prof. Gerd Gigerenzer findet, dass eine zukunftsfähige Schule selbstständiges Denken, Kreativität und Problemlösungen mehr fördern sollte, als die reine Faktenvermittlung. „Und schon Kinder können lernen, Risiken und Wahrscheinlichkeiten einzuschätzen. Es geht vor allem darum, im späteren Leben Informationen aus den Bereichen Gesundheit, Geld und digitale Medien einordnen zu können.“

Social Media

Social Media bei Teens: Snapchat überholt Instagram – in den USA erstmals auf Rang 1
Bezogen auf soziale Medien läßt sich ein verändertes Nutzungsverhalten der sehr jungen Zielgruppe feststellen. „Demnach bezeichnen mittlerweile 28 Prozent der 13- bis 19-jährigen Amerikaner die Messaging-App Snapchat als wichtigstes soziales Netzwerk – vor einem halben Jahr waren es erst 19 Prozent.“ Ein Trend, der sich auch schon in Deutschland abzeichnet.

Digitalisierung

Generation Y als Web User (Alter 18-25) – Nutzerforschung in 7 verschiedenen Ländern
91 Teilnehmer*innen mit unterschiedlichen Bildungs- und Berufshintergründen waren Teilnehmer*innen der Studie. U.a. wurde untersucht, ob es Unterschiede zwischen verschiedenen Altersgruppen bei den Nutzer*innen gibt. „In vielerlei Hinsicht sind die jungen Heranwachsenden genau wie die andere erwachsene Nutzergruppen – sie wollen einfache Interaktion, unkomplizierte Inhalte und eine nette Erfahrung.“.

Deutschland ist Schlusslicht bei Investitionen in smarte Technologien
In neun Länder wurden Führungskräfte zu ihren Digitalisierungs- und Investitionsprioritäten gefragt. „Die befragten deutschen Entscheider investieren weniger in smarte Technik als ihre Kollegen in den anderen Industrieländern, erwarten geringere Umsatzsteigerungen und auch weniger Effekte auf die Mitarbeiter.“

Gaming

»Frauen mit Charakter gibt es in Spielen selten«
Computerspiele gelten noch als Männerdomäne, der Anteil von Spielerinnen steigt aber an. Bei dem Interview mit der Game-Designerin Franziska Zeiner geht es um Sexismus in der Games-Szene und welche Strategien es dagegen gibt. Sie plädiert für Vereinbarung von Verhaltensregeln und gemischte Entwicklerteams.

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