Wochenlinks 12

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Arbeit

Arbeitswelt 4.0 – zur digitalen Zukunft der Arbeit – Die App als Arbeitgeber
Am Beispiel von Crowdworking zeigt sich, welche Auswirkungen die digitale Entwicklung besonders auf niedrig Qualifizierte haben wird. Es reichen Computer und Internetanschluss um vor allem ungelernte Arbeit im Netz zu verrichten. Arbeit, für die es nur eine minimale Anleitung braucht. Webseiten, Apps, Programme und Algorithmen machen den Job, den früher Vorarbeiter oder das mittlere Management übernommen haben.

Wie Digitalisierung die Ausbildung verändert
Die Auswirkungen der Digitalisierung auf die berufliche Bildung kommen erst allmählich bei den Verantwortlichen an. „Es gibt Überlegungen, beim Einzelhandelskaufmann das Qualifikationsfach E-Commerce einzuführen“. Solche Überlegungen betreffen vermutlich die meisten der über 350 Ausbildungsberufe. Zusätzlich werden auch völlig neue Berufe entstehen, für die  jeweils Ausbildungsordnungen entwickelt werden müssen.

Recht

Der Lizenzhinweisgenerator für CC-Lizenzen
Das Angebot der Wikimedia e.V. bietet die Möglichkeit der automatischen Generierung der erforderlichen Lizenzhinweise für die wichtigsten CC-Lizenzen der Wikipedia und von Wikimedia Commons. „Dabei müssen nur der Link auf das Foto bzw. die Grafik in das Suchfeld eingegben und einige Fragen zur Nachnutzung beantwortet werden. Das Tool erzeugt dann einen Lizenzhinweis, der einfach übernommen werden kann.“

Digitalisierung

„Deutsche erkennen die weltverändernde Kraft der Künstlichen Intelligenz nicht“
Es klingt etwas gespenstisch, wenn der Spezialist für Künstliche Intelligenz (KI) sagt, dass „KIs sich ins Sonnensystem und darüber hinaus ausbreiten werden, um dabei vielleicht unglaublich ambitionierte gigantische Projekte zu verfolgen. Künstliche Wissenschaftler, die mit Neugier und Kreativität das All erforschen und sich nutzbar machen.“ Für die Menschen, deren Arbeit durch Roboter ersetzt werden, sei es Aufgabe der Politik, diesen Umbruch sozial verträglich zu gestalten.

Umfrage der Initiative D21 zum Projekt „Digitales Ehrenamt“
Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) entwickelt die Initiative D21 eine Plattform „Digitales Engagement”. Unternehmen und Ehrenamtlichen soll damit die Vernetzung erleichtert werden. Die Fertigstellung ist für den September geplant.

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