Mönch-Roboter, digitale Schule und Völkerverständigung mit Minecraft – Wochenlinks 32

Mönch-Roboter, digitale Schule und Völkerverständigung mit Minecraft – Wochenlinks 32

Künstliche Intelligenz

China: Mönch-Roboter hält Vorlesungen über Buddhismus – VIDEO
Xianer, ein 60 cm großer Mönchs-Roboter ist das neueste Mitglied im Longquan-Tempel in Peking. Er soll bei der Verbreitung des Buddhismus helfen. Außerdem sei er ein Zeichen für die Verbindung von Wissenschaft und Buddhismus. Inzwischen arbeitet der Longquan-Tempel an der Entwicklung einer verbesserten Version des Roboters.

Virtual Reality

The Simplest Explanation of How VR, AR & MR Technologies Differ
Man kann schon den Überblick verlieren bei all den verschiedenen Begriffen wie Virtual Reality oder Augmented Reality. Eine kleine Hilfe zu den Unterschieden der einzelnen „Realitäten“ bietet diese Infografik.

Bildung

Acht Schulen nehmen am Modellversuch „Digitale Schule 2020“ teil
Vier Jahre dauert der Modellversuch „Digitale Schule 2020„, an dem alle Schulformen mitmachen werden. Die beteiligten Schulen entwickeln Konzepte für den Umgang der Schüler*innen mit digitalen Medien. „Der kompetente Umgang mit Informations- und Kommunikationstechnologien stellt heute neben Lesen, Schreiben und Rechnen eine vierte Kulturtechnik dar“.

Gaming

So bringt Minecraft Israelis und Palästinenser zusammen
Im Projekt Games for Peace (G4P) sollen Schüler*innen mit unterschiedlichen ethnischen und religiösen Hintergründen mit Hilfe von beliebten Multiplayer-Spielen zusammengebracht werden. Das im Nahen Osten einmalige Projekt wurde von der Games for Peace-Initiative initiiert. Der Gründer der Initiative „Mishol hofft, dass er mit G4P auch außerhalb Israels aktiv werden kann—selbst eigentlich friedliche Länder wie zum Beispiel Großbritannien, wo die Islamophobie nach den Angriffen in Paris vom 13. November 2015 spürbar angestiegen ist, nimmt er dabei ins Visier.“

eGovernment

Kommunale IT-Dienstleister legen E-Government-Negativliste vor
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der kommunalen IT-Dienstleister e.V. (Vitako) hat kommunale Dienstleistungen im Hinblick auf deren Digitalisierungsmöglichkeiten untersucht.  „Bei allen untersuchten Prozessen lassen sich durch die elektronische Abwicklung erhebliche Einsparpotenziale realisieren. Der Vergleich der erhobenen Ist-Kosten mit den errechneten Kann-Kosten zeigt Werte zwischen 30 und mehr als 70 Prozent, die pro Prozess eingespart werden können.“

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